Mineralwasser

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Prämierte Qualität – DLG-Goldmedaillen für Wüteria-Mineralquellen

2020-04-27T07:43:14+00:00

Preisträger der DLG-Qualitätsprüfung für Mineral-, Quell- und Tafelwasser – Hohe Produktqualität überzeugt Experten:

(DLG). Die Wüteria-Mineralquellen GmbH & Co. KG aus Gemmingen hat erfolgreich an der Internationalen Qualitätsprüfung für Mineral-, Quell- und Tafelwasser der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) teilgenommen. Das Unternehmen ist jetzt vom Testzentrum Lebensmittel mit vier Goldmedaillen für die hervorragende Qualität seiner Produkte ausgezeichnet worden.

Im Rahmen ihrer jährlichen Qualitätsprüfung untersucht die DLG zahlreiche Produkte. Im Mittelpunkt der Experten-Tests stehen sensorische, chemische, physikalische und mikrobiologische Analysen sowie die Überprüfung der Deklarationsgenauigkeit. „Von der DLG prämierte Wässer stehen für hohe Qualität und überzeugen durch ihren besonderen Genusswert. Alle Produkte wurden in neutralen Tests auf Basis wissenschaftlich abgesicherter Prüfmethoden von Experten untersucht“, betont Bärbel Würz, Projektleiterin im DLG-Testzentrum Lebensmittel.

Das DLG-Testzentrum Lebensmittel ist führend in der Qualitätsbewertung von Lebensmitteln.

Getestete Produkte, die die umfangreichen Qualitätskriterien erfüllen, erhalten die Auszeichnung „DLG-prämiert“ in Gold, Silber oder Bronze.

 

 

Prämierte Qualität – DLG-Goldmedaillen für Wüteria-Mineralquellen2020-04-27T07:43:14+00:00

Leergut zurückbringen in Zeiten höherer Nachfrage

2020-03-26T11:50:45+00:00

Liebe Wüteria Freunde,

bitte geben Sie Ihre leeren Kästen wie gewohnt im Getränke- oder Supermarkt zurück, damit der Mehrweg Kreislauf auch weiterhin reibungslos funktioniert. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legen extra Zusatzschichten ein, damit wir Sie auch weiterhin mit unserem natürlichen Mineralwasser versorgen können. Bitte tragen auch Sie Ihren Teil zur Entspannung der Situation bei.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe und bleiben Sie gesund!

 

Abbildungen: www.gdb.de

Leergut zurückbringen in Zeiten höherer Nachfrage2020-03-26T11:50:45+00:00

Alles, was Sie über Mineralwasser wissen sollten:

2019-12-06T08:29:35+00:00

Was Sie unbedingt über Mineral- und Leitungswasser wissen sollten – Stiftung Warentest misst beim “großen Wasser-Check” mit zweierlei Maß – Warum PET-Flaschen deutscher Mineralbrunnen nicht die Meere vermüllen – Warum Leitungswasser ein unterschätztes Verpackungsproblem hat – Warum Mineralwasser durch die Abfüllung von der Quelle in die Flasche eine höhere Produktsicherheit garantieren kann als Leitungswasser aus dem Wasserhahn und vieles mehr…

www.dialog-mineralwasser.de

 

Alles, was Sie über Mineralwasser wissen sollten:2019-12-06T08:29:35+00:00

Heimattage Sinsheim 2020 – Wüteria ist exklusiver Getränkepartner

2019-10-21T08:58:02+00:00

Seine Verbundenheit mit Land und Leuten im Kraichgau hat die Wüteria Mineralquellen GmbH & Co. KG mit der Förderung von Veranstaltungen im sportlichen und kulturellen Bereich schon mehrfach ausgedrückt. Sehr zur Freude von Oberbürgermeister Jörg Albrecht tritt das in Gemmingen ansässige Unternehmen als Hauptsponsor für die Heimattage 2020 auf. Vor Ort machte sich Oberbürgermeister Jörg Albrecht ein Bild von dem bereits 1928 gegründeten Familienbetrieb. Erst im April 2018 nahm die Firma den DLG-Preis für langjährige Produktqualität zum Dritten Mal entgegen.

Nun ist die Wüteria Mineralquellen GmbH & Co. KG exklusiver Getränkepartner der Heimattage Sinsheim 2020.

Heimattage Sinsheim 2020 – Wüteria ist exklusiver Getränkepartner2019-10-21T08:58:02+00:00

DLG bestätigt nachhaltige Qualitätsleistung

2019-03-26T08:59:00+00:00

Wüteria-Mineralquellen aus Gemmingen erhält „Preis für langjährige Produktqualität“

(DLG). Die Wüteria-Mineralquellen GmbH & Co. KG aus Gemmingen ist jetzt vom Testzentrum Lebensmittel der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) zum vierten Mal mit der Unternehmensauszeichnung „Preis für langjährige Produktqualität“ ausgezeichnet worden. Sie steht für nachhaltiges Qualitätsstreben und wird nur vergeben, wenn Lebensmittel seit mindestens fünf Jahren regelmäßig und erfolgreich von der DLG getestet wurden.

Seit vielen Jahren lassen Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft ihre Produkte freiwillig durch Sachverständige der DLG testen. Um dieses Qualitätsstreben nachhaltig zu fördern, vergibt die DLG den „Preis für langjährige Produktqualität“.

Unternehmen müssen fünf Jahre in Folge an den Internationalen Qualitätsprüfungen des DLG-Testzentrums Lebensmittel teilnehmen und pro Prämierungsjahr mindestens drei Prämierun-gen erzielen. Ab dem fünften erfolgreichen Teilnahmejahr wird der Betrieb mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ ausgezeichnet. Nimmt ein Hersteller in einem Jahr nicht teil oder erreicht er nicht die erforderliche Anzahl an Prämierungen, verliert er seinen Anspruch auf die Auszeichnung.

DLG bestätigt nachhaltige Qualitätsleistung2019-03-26T08:59:00+00:00

Drei von drei Millionen,

2018-12-03T15:55:50+00:00

seit letzter Woche laufen die ersten Flaschen

  • Gemminger Mineralquellen Medium
  • Gemminger Mineralquellen Classic
  • Gemminger Mineralquellen Sport
  • Gemminger Mineralquellen Naturell
  • Gemminger Silber
  • Gemminger Gold

mit dem Rückenetiketten zur 1250 Jahrfeier in Gemmingen durch unsere Produktion.

So verbreiten wir ganzjährig Werbung für das Gemminger Jubiläumsjahr im regionalen Umkreis rund um Gemmingen und sind als Sponsor stolz darauf, einen weiteren Beitrag zu diesem ganz besonderen Fest zu leisten.

Internetseite 1250 Jahre Gemmingen

Facebookseite 1250 Jahre Gemmingen

Drei von drei Millionen,2018-12-03T15:55:50+00:00

So kommt das Wasser in die Flasche – Zeitungsbericht der RNZ

2018-09-18T12:20:59+00:00

Hier sprudelt es schon seit mehr als 45 Jahren – RNZ-Besuch beim Mineralwasser-Förderer in Gemmingen

Von Friedemann Orths

Gemmingen. Mineralwasser: Die Deutschen trinken davon jährlich mehr als 144 Liter, Tendenz steigend. Ob still, medium oder klassisch mit viel Kohlensäure, in der PET- oder der traditionellen Glasflasche – das Wasser aus der Quelle ist der beliebteste Durstlöscher in Deutschland. Die RNZ war zu Besuch bei dem Gemminger Familienunternehmen Wüteria Mineralquellen, das die Region mit Getränken versorgt.

Auf insgesamt 10.000 Quadratmetern Produktions- und Lagerfläche fördert die Firma aus drei Quellen in bis zu 140 Metern Tiefe ihr Mineralwasser. Manuel Völkel, Assistent der Geschäftsführung, führt durch die Produktionsräume, die auf rund 1200 Quadratmeter erstrecken. Los geht’s an der sprichwörtlichen Quelle, dem Wüteria Schlossbrunnen. „Den hat mein Opa 1972 tatsächlich mit einem Wünschelrutengänger entdeckt – kein Witz“, sagt Völkel. Daraufhin wurde das Werk über der Quelle errichtet, das Unternehmen gibt es jedoch schon seit 1928, damals wurden noch Weinbrände produziert. Mittlerweile beschäftigt die Wüteria Mineralquellen GmbH & Co. KG in der vierten Generation 38 Mitarbeiter.

Hinter einer unscheinbaren Tür, ein paar Stufen unter der Lagerhalle, befindet sich das „Herzstück“: einer der drei Brunnen. Eine Pumpe fördert zwischen drei und fünf Liter pro Sekunde aus 140 Metern Tiefe. Das Quellwasser, das zwischen 20 und 30 Jahre durch verschiedene Erdschichten gesickert ist, und dabei Mineralien wie Calcium und Magnesium aufgenommen hat, wird dann in Lagertanks geleitet. „Direkt aus der Quelle abzufüllen, wäre nicht nachhaltig – so kann sie sich auch mal etwas erholen“, erläutert Völkel.

Die drei Mineralwassersorten, die bei Wüteria gefördert werden – „Wüteria Schlossbrunnen“, „Wüteria Heiligenquelle“ und „Gemminger Mineralquelle“ – stammen aus drei unterschiedlichen Quellen. Zwei davon befinden sich nur ein paar Meter hinter der Lagerhalle auf dem Firmengelände. „Das natürliche Mineralwasser aus der Heiligenquelle ist beispielsweise besonders natriumarm und eignet sich für Babynahrung“, erklärt der 29-Jährige. Zuvor sickern alle Quellwasser durch Quarzsand, der das überschüssige Eisen entzieht. Laut Mineral- und Tafelwasserverordnung, die für alle Hersteller gilt, darf auch nur der Eisengehalt verringert werden und Kohlensäure hinzugefügt werden. „So wie das Wasser aus dem Boden kommt, muss es abgefüllt werden“, sagt Völkel.

Von den vier Edelstahltanks, die gemeinsam 375.000 Liter fassen, wird das Mineralwasser in die Abfüllanlage gepumpt. Für die kohlensäurehaltigen Wasser oder die Fruchtsorten wird zuvor in einem Mixer im sogenannten „Sirupraum“ CO2 beziehungsweise die Fruchtmischung hinzugefügt. Im „Füll-, Verschließ- und Etikettierblock“ werden die Glasflaschen schließlich befüllt und bekommen ihre Etikette, die mit caseinfreiem (tierknochenfreiem) Leim befestigt werden. „Unser Produkt ist also komplett vegan“, sagt Völkel mit einem Augenzwinkern. Die Maschine schafft 30.000 Flaschen pro Stunde. Zuvor kamen die Mehrwegflaschen auf Förderbändern aus der Reinigungsmaschine, wo sie in mehreren Laugenbädern bei rund 85 Grad Celsius in 25 Minuten von Schmutz und Etiketten befreit werden.

Im Gegensatz zur „Glaslinie“, bei der von der Leergutflasche aus dem Lager bis zum Setzen in die Kiste etwa 45 Minuten vergehen, geht es bei der PET-Linie schneller. Obwohl die Glasflasche „eine Renaissance“ erlebe und der Kunde umweltbewusster denke, verkauft Wüteria noch 20 Prozent der Getränke in recycelbaren Plastikflaschen. Hier laufen 14.000 von ihnen pro Stunde mit bis zu 60 Stundenkilometern an den Förderbändern. Vom PET-Rohling, der in einer Maschine erhitzt, aufgeblasen und geformt wird, bis zur abgefüllten Flasche dauert es nur etwa fünf Minuten. „Wir sind außerdem der weltweit einzige Mineralbrunnen, der seine alten PET-Flaschen selbst zu Flakes verarbeitet“, berichtet Völkel. Diese werden von einem externen Unternehmen wieder zu neuen Flaschenrohlingen verarbeitet. Stolz ist Manuel Völkel auch darauf, dass die Firma über die Hälfte ihres Stroms durch ein Blockheizkraftwerk und eine Fotovoltaikanlage selbst produziert.

Anschließend setzt der „Einpacker“ alle zehn Sekunden 96 Flaschen in acht Kisten, die dann in einem unterirdischen Tunnel ins Lager laufen. „Hier stehen zu jeder Zeit etwa 1,5 Millionen Flaschen, das reicht im Sommer für vier Tage“, sagt Völkel. An seine Grenzen geriet das Unternehmen im Rekordsommer 2003, als die Süßgetränke-Produktion zugunsten des Mineralwassers eingestellt werden musste. „Sonst hätten wir den Bedarf nicht decken können.“ Mittlerweile aber ist die Produktion so optimiert, dass die Hitze in diesem Jahr keine Einschränkungen brachte. „Problematisch war eher, die Getränke aus dem Lager zu schaffen.“ Niederschlagsarme Zeiten machen sich aufgrund des „Alters“ des Wassers sowieso immer erst Jahre später bemerkbar. „Die Auswirkungen von 2003 haben wir erst 2015 gespürt“, schätzt Völkel. Damals sprudelte aus der Hauptquelle ein Liter weniger pro Sekunde.

„Im Umkreis von 30 Kilometern sind wir bei den meisten Getränkehändlern gelistet“, sagt Völkel. Insgesamt beliefert Wüteria ihre Kunden in einem Umkreis von circa 100 Kilometern. Die Auslieferung des Mineralwassers und der Süßgetränke erfolgt mit Hilfe von neun Lkw, die täglich zwei bis drei Mal zu den Kunden rausfahren und auf dem Rückweg das Leergut mitbringen.

Für das 1250. Jubiläum der Gemeinde Gemmingen, für das Wüteria Sponsor ist, wird ab November ein besonderes Etikett die Festlichkeiten bewerben. Rund vier Millionen Etiketten werden dann die Rückseite der „Gemminger“-Flaschen verschönern.

 

Quellenangabe: Rhein-Neckar-Zeitung  Sinsheim vom 7.9.2018

So kommt das Wasser in die Flasche – Zeitungsbericht der RNZ2018-09-18T12:20:59+00:00
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